* 28 *

28. Beschlagnahmt
NachtUllr

Snorri Snorrelssen hatte mit ihrem Kaufmannsboot soeben am Porter Handelskai festgemacht, und Alice Nettles, die Oberzollinspektorin, stand am Ufer und musterte das Boot argwöhnisch. Alice war eine große grauhaarige Frau mit einem imponierenden Auftreten, das sie sich in vielen Dienstjahren als Richterin Alice Nettles angeeignet hatte. Jetzt trug sie allerdings die blaue Zolluniform mit zwei goldenen Litzen an den Ärmeln. Kein Bewohner von Port wagte es, Alice an der Nase herumzuführen, zumindest nicht mehr als einmal.

»Ich würde gern mit deinem Kapitän reden«, sagte Alice zu Snorri.

Dies war kein gelungener Auftakt zu einem Gespräch mit Snorri. Sie funkelte Alice an, ließ sich aber zu keiner Antwort herab.

»Verstehst du nicht, was ich sage?«, fragte Alice, obwohl sie sich sicher war, dass Snorri genau verstand. »Ich möchte deinen Kapitän sprechen.«

»Ich bin der Kapitän«, erwiderte Snorri. »Sie müssen mit mir sprechen.«

»Du?«, fragte Alice schockiert. Das Mädchen war höchstens vierzehn Jahre alt. Sie war noch viel zu jung, um selbst ein Handelsboot zu führen.

»Ja«, antwortete Snorri trotzig. »Was wollen Sie?«

Alice ärgerte sich. »Ich möchte deine Kontrollbescheinigungen aus der Burg sehen.«

Snorri reichte sie ihr mit finsterem Blick.

Alice prüfte sie und schüttelte dann den Kopf. »Die sind unvollständig.«

»Mehr habe ich nicht bekommen.«

»Du hast gegen die Quarantänebestimmungen verstoßen. Deshalb beschlagnahme ich dein Boot.«

Snorri lief vor Zorn rot an. »Das ... das können Sie nicht tun«, protestierte sie.

»Und ob ich kann.« Alice winkte zwei Zollbeamten, die für den Fall, dass es Ärger gab, im Schatten gewartet hatten. Dann zog sie eine große Rolle mit gelbem Band hervor und ging daran, den Zugang zur Alfrun abzusperren.

»Du musst unverzüglich von Bord gehen«, sagte sie zu Snorri. »Das Boot wird zum Quarantänedock geschleppt und bleibt dort, bis der Ausnahmezustand aufgehoben wird. Dann kannst du es zurückverlangen, wenn du die Hafen- und Inspektionsgebühren bezahlt hast.«

»Nein!«, rief Snorri. »Nein! Das lasse ich nicht zu!«

»Wenn du dich weiter widersetzt, wirst du die Nacht in einer Arrestzelle im Zollamt verbringen«, wies Alice sie streng zurecht. »Ich gebe dir fünf Minuten, um eine Tasche zu packen. Deine Katze kannst du auch mitnehmen, wenn du willst.«

Fünf Minuten später hatte Snorri Snorrelssen keine Bleibe mehr. Von ihrem Sitzplatz oben auf dem Mast beobachteten Stanley und Dawnie, wie sie, eine Tasche über der Schulter, davonstapfte und Ullr hinter ihr herlief.

»Das ist doch unerhört«, raunte Stanley Dawnie zu. »So ein nettes Mädchen. Was soll sie denn jetzt anfangen?«

»Na, wenigstens kommen wir noch zu einem verspäteten Mittagessen«, sagte Dawnie. »Ich hätte Lust auf etwas Leckeres aus der hübschen Konditorei da drüben.«

Stanley hatte auf gar nichts Lust, folgte Dawnie aber den Mast hinunter und huschte hinter ihr zur Konditorei.

Snorri ging gedankenverloren weg. Seit ihrer Ankunft in der Burg war alles schiefgegangen. Sie hatte wahrscheinlich fast alle Geister in der Burg gesehen, nur nicht den einen, den sie eigentlich sehen wollte. Sie war kurz vor Marktbeginn aus der Burg vertrieben und dann beinahe von einem Drachen versenkt worden. Eben erst war sie das verflixte Biest wieder losgeworden, und jetzt das. Snorri ärgerte sich so, dass sie Alice Nettles zunächst gar nicht rufen hörte. Und als sie die Zollinspektorin endlich hörte, zog sie es vor, sie nicht zu beachten.

Aber Alice ließ sich dadurch nicht abschrecken. »Warte einen Moment – du sollst warten, habe ich gesagt!« Sie lief Snorri nach und holte sie ein. »Du bist zu jung, um allein in Port herumzulaufen.«

»Ich bin nicht allein. Ich habe ja Ullr«, grummelte Snorri und blickte auf ihren roten Kater hinab.

»In der Nacht ist es hier gefährlich. Eine Katze kann dir Gesellschaft leisten, aber sie kann dich nicht beschützen ...«

»Ullr schon«, entgegnete Snorri kühl.

»Hier«, sagte Alice und drückte ihr gegen ihren Willen einen Zettel in die Hand. »Dort wohne ich. Lagerhaus Nummer Neun. Oberster Stock. Dort ist für euch beide Platz genug zum Schlafen. Ihr seid herzlich eingeladen.«

Snorri blickte unschlüssig.

»Manchmal«, erklärte Alice, »muss ich in meinem Beruf Dinge tun, die ich nicht gern tue. Es tut mir leid wegen deines Bootes, aber es ist zum Wohle der Stadt. Wir dürfen nicht riskieren, dass die Seuche auf Port übergreift. Boote bringen Ratten, und Ratten bringen Krankheiten.«

»Manche behaupten«, erwiderte Snorri, »dass es nicht die Ratten sind, die die Seuche verbreiten. Sie behaupten, es sei eine andere Art von Lebewesen.«

»Die Leute behaupten viel.« Alice lachte. »Sie behaupten, dass auf unerklärliche Weise und ohne ihr Wissen große Truhen voller Gold auf ihr Schiff gekommen sind. Sie behaupten, dass sich das Trinkwasser in ihren Fässern auf hoher See wie durch ein Wunder in Brandwein verwandelt hat. Sie behaupten, dass sie wiederkommen und die Zollgebühren für ihre Ladung bezahlen wollen. Das heißt nicht, dass es auch stimmt, was sie sagen.« Alice bemerkte, dass Snorri spöttisch die Brauen hochzog. Sie sah ihr in die klaren blauen Augen und sagte: »Aber was ich dir gesagt habe, ist wahr. Ich hoffe, du bleibst.«

Snorri nickte zögernd.

»Gut. Es ist das Lagerhaus Nummer Neun. Du findest es in der fünften Straße links hinter dem alten Kai. Du solltest zusehen, dass du dort bist, bevor es dunkel wird, denn nach Einbruch der Nacht ist es am alten Kai nicht mehr sicher. Geh durch die blaue Pforte in dem grünen Tor und nimm dir eine Kerze aus dem Glas. Du musst bis ganz nach hinten durchgehen. Dort führt eine Eisentreppe nach oben. Die Tür ist immer offen. Im Schrank findest du Brot und Käse, und im Krug ist Wein. Ach übrigens ... ich heiße Alice.«

»Und ich Snorri.«

»Na dann bis später, Snorri.« Damit ging Alice zu einem kleinen Boot, das am Fuß der Hafentreppe auf sie wartete. Snorri sah zu, wie sie von den Ruderern zu einem großen Schiff hinausgerudert wurde, das etwa eine halbe Meile draußen vor Anker lag. Ullr rieb sich an ihrem Bein und miaute. Er hatte Hunger – und sie auch, wie sie jetzt bemerkte.

Halb versteckt zwischen dem Händlerkai des Zollamts und einem leer stehenden Lagerhaus lag die Hafenkonditorei. Einladendes gelbes Licht strömte durch das beschlagene Schaufenster, und ein köstlicher Duft von warmem Gebäck wehte durch die offene Tür. Weder Snorri noch Ullr konnte widerstehen. Bald hatte sie sich in die Schlange der hungrigen Hafenarbeiter eingereiht, die um ihr Abendessen anstanden. Die Schlange bewegte sich nur langsam vorwärts, aber schließlich kam Snorri an die Reihe.

Ein Junge brachte gerade ein Blech ofenfrischer Pasteten aus der Backstube, und Snorri deutete darauf. »Ich möchte bitte zwei davon«, sagte sie.

Die junge Frau hinter der Theke lächelte sie an.

»Das macht dann bitte vier Groschen.«

Snorri gab ihr vier kleine Silbermünzen.

Maureen – ehemalige Küchenhilfe, ehemalige Dienstmagd im Puppenhaus und frischgebackene Inhaberin der Hafenkonditorei – packte die Pasteten ein und legte Teile einer zerbrochenen Pastete dazu. »Für deine Katze«, sagte sie.

»Danke«, sagte Snorri, und während sie die warmen Pasteten an sich drückte, dachte sie, dass es in Port eigentlich gar nicht so übel war. Im selben Augenblick, als sie den Laden verließ, hörte sie Maureen kreischen.

»Ratten! Schnell, Kevin! Kevin! Fang sie!«

Snorri und Ullr saßen auf der Hafenmauer am Händlerkai und aßen ihre Pasteten. Ullr, der vor Einbruch der Nacht immer sehr hungrig wurde, fraß zuerst die Abfälle, die Maureen ihnen geschenkt hatte, und verputzte anschließend die Pastete, die Snorri ihm gekauft hatte. Als der Himmel sich verdunkelte und von Westen her graue Wolken aufzogen, sahen sie zu, wie ein Schlepper die Alfrun vom Händlerkai fortschleppte und Kurs auf das Quarantänedock nahm, das in einem Sumpfgebiet auf der anderen Seite der Flussmündung lag. Trotz der warmen Pastete, Ullrs Gesellschaft und Alices Nettles Einladung wurde Snorri sehr elend zumute, als die Alfrun die ruhigen Hafengewässer verließ und auf den Gezeitenwellen im schwarzen Wasser heftig hin und her schaukelte. Die Worte ihrer Mutter kamen ihr in den Sinn. »Du bist eine Närrin, Snorri Snorrelssen, wenn du glaubst, du könntest selbst Handel treiben – was soll denn an dir so besonders sein? Das ist doch kein Leben für eine Frau, geschweige denn für ein vierzehnjähriges Mädchen. Dein Vater Olaf, Friede seiner Seele, wäre entsetzt, jawohl entsetzt, Snorri. Der arme Mann wusste nicht, was er tat, als er dir sein Kaufmannspatent vermacht hat. Versprich mir, um Freyas willen, dass du nicht in See stichst. Snorri – Snorri! Komm auf der Stelle zurück!«

Aber Snorri hatte nichts versprochen, und sie war auch nicht auf der Stelle zurückgekommen. Und so war sie jetzt hier, gestrandet in einem fremden Hafen, und musste zusehen, wie ihr Boot – und mit ihm all ihre Hoffnungen – fortgeschleppt wurde, um an einem verseuchten Liegeplatz am Ende der Welt zu verrotten. Seufzend stand sie auf. »Komm, Ullr.«

Sie brachen auf, als die ersten Tropfen eines kalten Herbstregens fielen. Mit Hilfe von Alices Beschreibung war der Weg eigentlich leicht zu finden, aber Snorri war noch ganz in Gedanken, und bald stellte sie fest, dass sie sich zwischen den vielen baufälligen Lagerhäusern und tattrigen alten Geistern verlaufen hatte. Snorri war noch nie so zwielichtig aussehenden Geistern begegnet. Die Straßen hier wimmelten von alten Schmugglern und Räubern, Trunkenbolden und Dieben, die drängelten, fluchten und spuckten, ganz so, wie sie es zu ihren Lebzeiten getan hatten. Die meisten schenkten Snorri keine Beachtung, denn sie waren zu sehr damit beschäftigt, sich gegenseitig zu bekämpfen, von den Lebenden Notiz zu nehmen oder sich die Mühe zu machen, ihnen zu erscheinen. Aber ein oder zwei, denen aufgefallen war, dass Snorri sie sehen konnte, folgten ihr durch die Straßen und weideten sich an ihrem ängstlichen Blick, wenn sie sich umdrehte, um festzustellen, ob sie noch da waren.

Der Regen wurde stärker und Snorri immer verzagter. Sie hatte keinen Kompass, keine Karte, und alles sah für sie gleich aus. Straße um Straße große schwarze Schatten, die hoch emporragten und den Blick zum Himmel versperrten. Lieber wäre sie bei haushohen Wellen mit der Alfrun auf dem Nordmeer getrieben, als zwischen diesen bedrohlichen alten Lagerhäusern umherzuirren. Verzweifelt sah sie sich um und hielt nach der blauen Pforte in dem grünen Tor Ausschau – oder war es eine grüne Pforte in einem blauen Tor? Panik ergriff sie. Sie blieb stehen und versuchte sich zu orientieren. Doch die Geister, die ihr gefolgt waren, umringten sie, sodass sie nicht mehr sehen konnte, wo sie war. Wohin sie auch blickte, nur feixende Gesichter mit verfaulten Zähnen, gebrochenen Nasen, Blumenkohlohren und geblendeten Augen.

»Verschwindet!«, schrie Snorri, und ihr Schrei hallte durch die Straßenschlucht.

»Hast du dich verirrt, Schätzchen?«, fragte eine sanfte Stimme ganz in der Nähe. Neugierig, wer da gesprochen hatte, ging Snorri einfach mitten durch die Geister hindurch, wofür sie wütende Proteste und Verwünschungen erntete. Eine junge Frau, in verschiedenen Schwarztönen gekleidet, lehnte ein paar Meter entfernt im Schatten eines Toreingangs – es war eine blaue Tür in einem grünen Lagerhaustor. Auf dem gemauerten Bogen über dem Tor prangte die Nummer 9.

»Nein, ich habe mich nicht verirrt, danke«, sagte Snorri und steuerte erleichtert auf Alices Tür zu. Als die junge Frau sah, wohin sie wollte, trat sie vor, hielt den Arm vor die Tür und versperrte ihr den Weg. Snorri sah flammende blaue Blitze in den schwarzen Augen der Frau, und Angst durchzuckte sie. Sie wusste, dass sie eine schwarze Hexe vor sich hatte.

»Du willst doch nicht etwa da hinein«, sagte die Hexe.

»Doch, ich will da hinein«, erwiderte Snorri.

Die Hexe lächelte und schüttelte den Kopf, als hätte Snorri sie nicht richtig verstanden. »Nein, Schätzchen. Du willst nicht. Du willst mit mir kommen. Nicht wahr?« Ein blauer Funke sprühte aus ihren Augen, und Snorri spürte, dass sie schwach wurde. Was wollte sie denn in so einem hässlichen alten Lagerhaus?

»Eben, du kommst jetzt mit Linda. Gehen wir.« Linda, Möchtegern-Hexenmutter des Porter Hexenzirkels, nahm Snorri bei der Hand, und Snorri spürte, wie der schraubstockartige Griff der Hexe ihre Finger umschloss und zusammenquetschte.

»Autsch!«, protestierte sie und versuchte, ihre Hand wegzuziehen, doch Linda drückte so fest zu, dass die Knochen aneinanderrieben. »Aua, Sie tun mir weh.«

»Aber nicht doch. Ein so starkes Mädchen wie du nimmt es doch leicht mit mir auf.« Linda kicherte, denn sie wusste, dass sie Snorri in ihrer Gewalt hatte. Linda war heute auf nächtlichen Schleppfang gegangen, wie es die Hexen nannten. Sie brauchte Ersatz für ihr Hausmädchen, das bei einem ärgerlichen Unfall am Morgen in den Hexenkessel gefallen war. Sie hatten das Mädchen zwar herausgefischt, aber da war es bereits zu spät gewesen. Jetzt war Linda fest entschlossen, diese vielversprechende junge Fremde mitzunehmen. Sie sah kräftig aus und würde wahrscheinlich länger durchhalten als nur ein paar Monate wie all die anderen.

Doch Snorri war nicht so gefügig wie erwartet und sträubte sich, als Linda sie von der Tür wegzog. Die Hexe presste ihr die Hand zusammen, dass es knirschte, und Snorri stöhnte vor Schmerz. Doch plötzlich lockerte Linda ihren Griff, und Snorri sah in ihren schwarzen Augen Angst aufflackern. Sie folgte ihrem Blick und musste vor Erleichterung beinahe lachen.

Ullr war dabei, sich zu verwandeln.

Die dürre rote Katze, nach der Linda eben noch heimlich getreten hatte, war nicht mehr dürr und auch nicht mehr besonders rot. Vor den erstaunten Augen der Hexe erschien langsam NachtUllr. Das Schwarz der Schwanzspitze überzog den ganzen Kater, so wie sich die Dunkelheit einer Sonnenfinsternis über das Land breitete. Sein Fell wurde kurz und glatt und begann zu glänzen. Es bedeckte neue Muskeln, die unter seiner Haut zuckten und sich immer wieder neu formten, während er langsam und stetig wuchs, bis er ein ausgewachsener Panther war.

Linda hielt immer noch Snorris Hand fest. Wie gebannt starrte sie auf Ullr, und ein brillanter Plan nahm in ihrem Kopf Gestalt an. Hätte sie dieses große schwarze Tier an ihrer Seite, würde ihr im Hexenzirkel niemand ihren rechtmäßigen Platz streitig machen – nicht mit einem solchen Beschützer. Sie könnte sich mühelos die alte Pamela und alle anderen Hexen, die ihr Ärger machten, vom Hals schaffen. Und die Alte von nebenan, diese Schwester Meredith, gleich mit, wenn sie es recht bedachte. Der Zirkel könnte ihr Haus übernehmen und ihr auf diese Weise heimzahlen, dass sie die Brücke in Brand gesteckt hatte. Linda lächelte. Das würde einen Spaß geben!

Und dann erfuhr Ullr seine letzte Nachtverwandlung: Seine Augen wurden die Augen NachtUllrs. Linda blickte in diese Nachtaugen, und etwas in ihr erkaltete. Sie wusste, dass sie diesem Geschöpf nicht gewachsen war. Etwas Dunkles, etwas viel Dunkleres, als ihr lieb war, blickte ihr aus Ullr entgegen. Sie ließ Snorri los, als habe deren Hand die ihre gebissen, trat einen Schritt zurück und murmelte: »Hübsche Mieze, hübsche Miezekatze.«

Ein drohendes Knurren entstieg Ullrs Kehle. Die großen schwarzen Lefzen zogen sich zurück und entblößten scharfe weiße Zähne. Linda drehte sich um und rannte davon, mitten durch die Menge der schaulustigen Geister. Sie blieb erst wieder stehen, als sie das Haus des Porter Hexenzirkels erreicht hatte, und musste dann mindestens eine halbe Stunde lang gegen die Tür hämmern, ehe sich jemand bequemte, ihr aufzumachen.

Unterdessen öffnete Snorri die kleine blaue Tür und betrat, sich die schmerzende Hand reibend, zusammen mit NachtUllr Lagerhaus Nummer Neun.

Septimus Heap 03 - Physic
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